Abteilung Lindach

Führung

Abteilungskommandant

Achim Helm

Stellvertretender Abteilungskommandant

Nico Helm

Allgemein

Die Freiwillige Feuerwehr Lindach wurde 1937 gegründet. Bis dahin bestand auch hier eine Pflichtfeuerwehr. Die im gleichen Jahr aufgelöst wurde. Die erste Erwähnung der Pflichtfeuerwehr war im Jahre 1854.

Als Unterbringung diente eine Garage im Hof des Lindacher Schulhauses. 1957 wurde eine Motorspritze TS 8 beschafft. 1959 erfolgte die Anschaffung eines TSA (Tragkraft-Spritzen-Anhäger). Dieser TSA wurde von einen Traktor (der Traktor musste von einem Lindacher Landwirt bereitgestellt werden) gezogen.

1964 wurde das Gerätehaus in der Lindenstrasse / B37 bezogen. Dessen Abriss dann im Jahr 2010 erfolgte. Der Spatenstich für das neue Gerätehaus in der Kastanienstrasse erfolgte am 28.07.2008. Am 30.09.2009 wurde das Gerätehaus seiner Bestimmung übergeben und eingeweiht.

Zum 01.01.1973 wurde die Wehr als Abteilung Lindach in die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Eberbach im Zuge der Eingemeindung integriert. Im August 1987 feierte die Abteilung ihr 50-jähriges Bestehen. Zu diesen Anlass wurde das jetzige Einsatzfahrzeug TSF (Tragkraft- Spritzen-Fahrzeug der Marke MB) in Dienst gestellt. Am 23.06. und 24.06.2012 feierte die Abteilung ihr 75- jähriges Bestehen.

Die Wehrstärke beträgt zur Zeit 26 Kameraden.
19 Aktive (davon 3 Frauen) und 7 Kameraden in der Altersmannschaft.
Die Jugendgruppe besteht aus 3 Jugendlichen.

Bisherige Kommandanten bzw. Abteilungskommandanten:

Kommandant:
1937 - 1953   Leopold Lehr
1954 - 1974   Hermann Deschner
1974 - 1989   Otto Morr
1989 - heute  Achim Helm

Stellvertretender Kommandant:
1954 -    ?      Otto Neureuther
   ?    - 1974   Otto Morr
1974 - 1994   Werner Helm
1994 - 2007   Wolfgang Helm jun.
2008 - heute  Nico Helm

Die Unterlagen der Abt. Lindach sind sehr dürftig. Aus den Jahren 1854 (erste Erwähnung) bis 1974 ist fast gar nichts vorhanden. Viele Unterlagen bis 1945 könnten durch den Brandbombenabwurf auf das damalige Schulhaus/Rathaus im 2 Weltkrieg zerstört worden sein oder befinden sie sich vermutlich im Stadtarchiv oder in unbekanntem Privatbesitz.

Feuerwehrgerätehaus

Kastanienstr. 2